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Kyphoplastie: Linderung bei Wirbelkörperbrüchen

Eine schonende Möglichkeit, Bruchschmerzen bei älteren Menschen zu lindern, ohne die Beweglichkeit der Wirbelsäule einzuschränken. Als Alternativen kommen eine konservative Behandlung oder eine Instrumentierung infrage.

Ihr Krankheitsbild verstehen

Viele unserer Patientinnen und Patienten kommen mit diesen Beschwerden zu uns:

  • Plötzliche, starke Rückenschmerzen durch Osteoporose
  • Einbruch von Wirbelkörpern (zunehmender Rundrücken)
  • Bewegungsunfähigkeit wegen der Bruchschmerzen
  • Risiken längerer Bettlägerigkeit im höheren Alter

Bei Spineboshara wissen wir: Diese Beschwerden betreffen nicht nur Ihren Rücken, sondern Ihr ganzes Leben, Ihre Selbstständigkeit und Ihre innere Ruhe.

Unser Vorgehen: zugewandt und professionell

Über zwei dünne Kanülen schafft ein Ballon im eingebrochenen Wirbelkörper einen Hohlraum, der anschließend mit Knochenzement aufgefüllt wird. Der Zement wirkt wie ein innerer Gips: Er fixiert den Bruch, und die Schmerzen können häufig schon kurz nach dem Eingriff nachlassen.

Wir begleiten Sie auf diesem ganzen Weg und achten darauf, dass bei jeder Behandlungsentscheidung Ihr langfristiges Wohlergehen oberste Priorität hat.

Warum diese Behandlung?

Mögliche Vorteile unseres spezialisierten Vorgehens:

  • Häufig rasche Schmerzlinderung
  • Teilweise Aufrichtung des eingebrochenen Wirbelkörpers
  • Stabilisierung des Bruchs
  • Rasche Mobilisierung (oft noch am selben Tag)

Medizinischer Hintergrund

Zum besseren Verständnis der medizinischen Zusammenhänge:

  • Bei osteoporotischen Wirbelbrüchen kann die Kyphoplastie Schmerzen und den Bedarf an Opioiden verringern.
  • Sie ist ein minimalinvasives Verfahren mit vergleichsweise geringem Risiko, das häufig in örtlicher Betäubung oder leichter Narkose durchgeführt wird.

Weiterführende Informationen aus verlässlichen Quellen:

Möchten Sie den nächsten Schritt für Ihre Wirbelsäule gehen?

Wir unterstützen Sie bei jedem Schritt.

Schriftliche Zweitmeinung

Ich prüfe Ihr MRT, Ihre Befunde und die Empfehlung Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes und antworte Ihnen schriftlich (149 €). Dies ersetzt nicht die Untersuchung durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt.

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